Im Foro Italico gegen die besten Journalisten Italiens

Im Foro Italico gegen die besten Journalisten Italiens

am Nov 30, 2021

Nachdem wir im Winter 2020/21 aufgrund der Corona-Pandemie nicht in die Tennishallen durften, begann meine Freiluftsaison eigentlich recht gut. In der Mannschaftsmeisterschaft der Jungsenioren blieb ich in Einzel und Doppel mit jeweils drei Siegen ungeschlagen.

Dieser Trend setzte sich auch bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft fort – zumindest bis zum Finale. Dort musste ich mich aber leider der Jugend beugen. Manuel Hausberger setzte sich am Ende in drei Sätzen durch und holte zum ersten Mal den Titel – Gratulation dazu! Im Doppel konnte ich mit Partner Christian Angerer aber unseren Titel erfolgreich verteidigen.

Doch der Saisonhöhepunkt stand noch im Herbst an. Nachdem ich die Tiroler Journalisten-Meisterschaft in diesem Jahr aus terminlichen Gründen leider verpasst habe, ließ ich die Gelegenheit nicht aus, als italienischer Staatsbürger erstmals bei den italienischen Staatsmeisterschaften der Journalisten teilzunehmen. Und es war nicht irgendein Event, sondern das 60-Jahr-Jubiläum. Die Organisatoren entschieden sich daher, das Turnier im prestigeträchtigen Foro Italico in Rom zwischen den berühmten Marmorsäulen auszutragen. Eine Veranstaltung auf einer der schönsten Anlagen der Welt, die mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Auch wenn mir der ganz große Coup verwehrt blieb. Ich musste mich nämlich der Nummer zwei des Turniers, Riccardo Ceccagnoli von TG5 (classifica FIT 3-2), am Ende doch deutlich mit 1:6 und 3:6 geschlagen geben. Das Ergebnis fiel vielleicht etwas zu hoch aus, dennoch war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden.

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